* FREEDIVER 13. 09. 2002
Der See wartet ...
... auf den * Kurs
Atemübungen
Videostunde
Willkommen du wärmende Sonne!
Brille auf und hinein ins kühle Nass.
Treiben lassen.
Konzentration
Die Zeit läuft.
Kontrollsignal
Die letzten Sekunden.
2:03 - ein respektables Ergebniss.
Partnerrettungsübung
Dynamic
Richtiger Flossenschlag bringt mehr Vortrieb.
Zufriedenheit
Ob es mit dem Shorty allein geht ???
Letzter Atemzug.
Der Diskus winkt schon.
Zurück zur Oberfläche.
Der letzte Meter.
Aufgetaucht
Müde aber geschafft!
   

Feedbackmails:

Ich hatte im Urlaub mit einem angehenden Apnoe-Tauchlehrer gesprochen
und gedacht "Das musst Du doch mal ausprobieren." Also gesucht, was es
hierzulande an Angeboten gibt, und Dieter gefunden. In nervöser
Vorfreude vergingen die Wochen bis zum Kurs. Was mich da wirklich
erwarten würde? Keine Ahnung.

Und so kam dann der Tag der Wahrheit. Völlig zu meiner Überraschung
waren wir nur zu dritt, also zwei Schüler. Whow, ein Privatkurs:-))
Die morgendliche Temperatur hingegen war nicht gerade das, was einen
bekennenden Warmduscher wie mich ins Wasser zieht. Also erst einmal
Theorie und Atemübungen, in der Hoffnung auf wärmeres Wetter, das dann
auch kam. Puh, Glück gehabt.

Das Wasser war dann auch nicht kalt, die Wellen haben zunächst
gestört, aber wofür hat man schließlich einen Lehrer, der einem
beibringt, sie wegzudenken. Und so gelang dann die Anpassung ans
Element, die Static- und Dynamic-Anforderungen waren recht locker zu
meistern. Mittagspause, noch mehr Theorie und dann der Teil, bei dem
sich Bedenken breitgemacht haben. Wir waren beide nicht so überzeugt
davon, dass man so "mal eben" einige Meter runter gehen könnten.
Zuerst sollte es eine Plattform auf fünf Metern sein. Ich sollte
anfangen und hatte doch arge Bedenken. Aber gut, hilft ja alles
nichts. Minutenlange Vorbereitung (jaja, ich weiß, viel zu lang;-) und
abwärts. Auf einmal war da die Plattform. Wie? Jetzt schon? Oben
angekommen war das Gefühl, dass das ja gar kein Problem ist, damit
hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Da im Laufe der nächsten
Versuche mein Ohr jedoch auf stur stellte, wurden die acht Meter doch
noch anstrengend. Gerne hätte ich mehr versucht, aber das ging halt
nicht mehr. Dennoch weiß ich jetzt, dass Zeit und Luft gar kein
Problem sind, beim Druckausgleich wird es sicher mit etwas mehr Übung
klappen.

Jetzt ist also erst einmal Training angesagt, der Anfang ist gemacht,
also ruhiger werden und Zeit gewinnen. Schade, dass Schwimmbäder so
flach sind. Aber der nächste Sommer kommt bestimmt.

War wirklich ein toller Tag!

top